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 ForumIndex  »  Törnberichte und Reviere  »  aus dem Main zur Loreley und zurück
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Anfang der Diskussion    ( Antworten erhalten: 3 )    Vorheriges Thema Nächstes Thema
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Nachrichten : 64

Wir als ehemalige MoBofahrer sind "früher" von Frankfurt mit mehreren Booten zur Loreley gefahren. Haben Rhein in Flammen angeschaut und sind nach 2 oder 3 Tagen wieder zurück.

Die Tes mit 8 PS Yamaha wird uns sicher auch dahin bringen - wenn auch langsamer. Das Problem wird wohl die Rückfahrt. Hat man irgend eine Chance gegen den Rhein anzukommen, eventuell ohne Schwert, ganz am Rand, oder bleibt da nur die Rückreise auf dem Trailer übrig?
Gruß Izzet.


O 28.05.2015 um 22:58 Uhr Offline Profil Email Private Nachricht
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Administrator

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Nachrichten : 1529

Hallo Izzet,

Du kennst den Rhein wahrscheinlich besser als jeder andere hier.

Ich kann mich nur dran erinnern, dass der Rhein im Durchschnitt eine Strömungsgeschwindigkeit von 8 km/h haben soll. Das sind ca. 4,3 kn. Und wenn ich von meiner Standardgeschwindigkeit unter Motor von ca. 5 kn ausgehe, halte ich das für grenzwertig.

Auf dieser Seite wird von "Gefahr" gesprochen. Das kann man anders sehen, ich würde es nicht versuchen.

Viele Grüße
Reinhard


O 29.05.2015 um 14:57 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
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Nachrichten : 91

Hallo Izzet,

ich bin bisher zweimal den Rhein runter gefahren, 1x bis Düsseldorf und 1x bis zur Lahn, das ist ab Rüdesheim schon eine gewisse Herausforderung, aber eine wunderschöne Strecke. In beiden Fällen sind wir via Trailer zurück. Stromauf würde ich mich ab dem Bingerloch nicht trauen. Bis zum Rheingau ist o.k. da kommt man, wenn nicht gerade hoher Wasserstand am Pegel Mainz ist, noch einigermassen bergauf. Z.B. vom Hafen Schierstein bis zur Mainmündung geht in 1 Stunde.

Problem ab Rüdesheim ist, das die Fahrrinne doch recht eng ist und wegen diverser Felsen, die je nach Wasserstand knapp unter der Wasseroberfläche sind, man nicht am Ufer lang fahren kann. Segelkameraden vom Nachbarverein sind früher bis nach Holland mit ihrem 8m Motorsegler gefahren und haben sich auf dem Rückweg auf den Strecken mit der größten Strömung von Berufsschiffen ziehen lassen. Ob das heute noch einer macht? Und das war nach deren Erzählung auch nicht ohne da im Heckkabelwasser mit über Rumpfgeschwindigkeit durchs Wasser gezogen zu werden ...
Mein Vorschlag: fahrt stromab weiter bis zur Lahn, dann dort bis Bad Ems, da gibt es einen netten kleinen Hafen, auch einen Kran und eine Bahnstation, dann kann einer das Auto nebst Trailer holen und ab geht's nach Hause,

beste Grüße
Dieter
O 29.05.2015 um 20:03 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 64

Danke Euch für die Einschätzung.
Ich hatte bis letzte Saison 6 Zylinder und 252 PS mehr im Motorraum.
Das Bingener Loch ist tatsächlich ein Erlebnis. Wellen und Strömung ist das eine, die Verkehrsdichte der Wahnsinn. 3 Berufsschiffer kommen einem entgegen, man überholt 2 und wird in dem Moment noch von jemandem überholt. Mit der Tes ist das vermutlich wie mit dem Roller auf der Autobahn, ohne Standstreifen.

Ich glaube auch, dass wir zurück trailern.

Gruß
Izzet
O 29.05.2015 um 20:52 Uhr Offline Profil Email Private Nachricht
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